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Letzte Nachrichten

Zweiter Gorilla innerhalb von einer Woche stirbt in Leipziger Zoo
Im Leipziger Zoo ist innerhalb von nur einer Woche ein zweiter Gorilla gestorben. Das 21-jährige Weibchen Kibara sei aus einer Vollnarkose für eine medizinische Behandlung nicht mehr aufgewacht, teilte der Zoo am Donnerstag mit. Eine Woche zuvor war bereits das Männchen Kio gestorben - beide Tiere wurden wegen schwerer Krankheitssymptome behandelt, überlebten die Narkose aber nicht.

Illegale Cannabisplantage in Wohnhaus in niedersächsischem Schöppenstedt entdeckt
Eine illegale Cannabisplantage mit mehr als tausend Pflanzen haben Polizisten in einem Wohnhaus im niedersächsischen Schöppenstedt beschlagnahmt. Es handelte sich dabei um eine professionell eingerichtete Aufzuchtanlage, wie Polizei und Staatsanwaltschaft nach der Durchsuchung am Donnerstag in Braunschweig mitteilten. Ein in dem Haus angetroffener 22-Jähriger wurde vorläufig festgenommen.

Lebenslange Haft für Mord an Frau und Verbrennen von Leiche in Hessen
Das Landgericht im hessischen Limburg hat einen Mann wegen eines Mordes mit anschließendem Verbrennen der Leiche zu lebenslanger Haft verurteilt. Eine mitangeklagte Frau soll wegen der gleichen Vorwürfe für sieben Jahre in Jugendhaft, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte. Wegen Beteiligung an der Strafvereitelung wurde ein weiterer Mann zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt.

Ehepaar nach Doppelmord in Bayern rechtskräftig zu lebenslanger Haft verurteilt
Zwei Jahre nach einem Mord an Vater und Stiefmutter im bayerischen Altenstadt sind der erwachsene Sohn und seine Ehefrau rechtskräftig zu lebenslanger Haft verurteilt. Auch das Urteil gegen einen Bekannten, der ihnen bei der Tat geholfen hatte, wurde vom Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe nach Angaben vom Donnerstag bestätigt. Das Landgericht Memmingen hatte die beiden Hauptangeklagten im Mai 2024 des Doppelmordes schuldig gesprochen. (Az. 1 StR 431/24)

Hauseinsturz bei Bauarbeiten in Düsseldorf: Bewährungsstrafen für Verantwortliche
Fast fünf Jahre nach dem Einsturz eines Hauses bei Bauarbeiten in Düsseldorf hat das Landgericht drei Verantwortliche wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Baugefährdung schuldig gesprochen. Die zuständige Architektin wurde zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt, der Bauleiter zu zwei Jahren und ein Subunternehmer zu einem Jahr, wie eine Sprecherin am Donnerstag mitteilte. Alle Strafen wurden zur Bewährung ausgesetzt.

Weitere Verdächtige nach bundesweiter Einbruchsserie bei Schaustellern gefasst
Bei Ermittlungen zu einer jahrelangen Einbruchsserie bei Schaustellern in sieben Bundesländern hat die Polizei drei weitere mutmaßliche Mitglieder der verantwortlichen Bande gefasst. Die Verdächtigen seien nach einem Einbruch in ein Wohnhaus im nordrhein-westfälischen Korschenbroich von Spezialeinsatzkräften festgenommen und am Sonntag in Untersuchungshaft genommen worden, teilte die Polizei im niedersächsischen Cloppenburg am Donnerstag mit. Sie ermittelt in dem Fall seit 2023. Bereits im März wurden drei Verdächtige festgenommen.

Unbekannter scheitert in Hessen bei Diebstahl von Ultraleichtflugzeug
In Hessen ist ein Unbekannter beim Diebstahl eines Ultraleichtflugzeugs gescheitert. Es entstand ein hoher Sachschaden, wie die Polizei in Korbach am Donnerstag mitteilte. Demnach brach jemand am frühen Donnerstagmorgen in die Lagerhalle eines Luftsportvereins in Wethen ein und schob ein Ultraleichtflugzeug nach draußen. Auf der Suche nach einem Schlüssel brach der Unbekannte in einen weiteren Gebäudeteil ein.

Mordurteil nach Autorennen mit zwei toten Kindern nahe Hannover rechtskräftig
Drei Jahre nach einem illegalen Autorennen mit zwei toten Kindern in Niedersachsen ist das Urteil gegen die beiden Angeklagten rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte es, wie er am Donnerstag in Karlsruhe mitteilte. Das Landgericht Hannover hatte im Juli eine Frau wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt und gegen einen Mann eine Freiheitsstrafe von vier Jahren verhängt. (Az. 4 StR 487/24)

Weiterer Täter wegen Tötung von Pastor in Berlin verurteilt
Fast fünf Jahre nach dem Mord an einem Pastor in Berlin ist ein weiterer Täter zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Der 30-Jährige wurde des Raubes mit Todesfolge in Tateinheit mit Beihilfe zum Mord schuldig gesprochen, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag mitteilte. Drei weitere Männer waren in dem Fall bereits verurteilt worden.

44-Jähriger in Gelsenkirchen auf offener Straße erstochen - Tatverdächtige flüchtig
In Gelsenkirchen ist am Mittwochabend ein Mann auf offener Straße getötet worden. Der 44-Jährige erlitt im Stadtteil Schalke mehrere Messerstiche, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Er starb noch in der Nacht in einem Krankenhaus.

BGH bestätigt lange Haftstrafe gegen Brandenburger wegen Missbrauchs von Tochter
Wegen des sexuellen Missbrauchs seiner Tochter über mehrere Jahre muss ein Mann aus Brandenburg lange ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte ein entsprechendes Urteil des Potsdamer Landgerichts, wie er am Donnerstag in Karlsruhe mitteilte. Das Landgericht hatte im Juni eine Haftstrafe von zehn Jahren gegen den Angeklagten verhängt. (Az. 6 StR 609/24)

Anklage gegen 16-Jährigen wegen Tötung von Vater in Berlin erhoben
Wegen der Tötung seines Vaters hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 16-Jährigen erhoben. Der Beschuldigte soll den 59-Jährigen am 30. Januar mit einem Messer erstochen haben, wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte. Die Tat ereignete sich in der Wohnung und im Flur des Hauses in Berliner Stadtteil Marzahn.

Urteil: 13 Jahre Haft wegen Tötung von Mann vor Ravensburger Supermarkt
Wegen der Tötung eines Manns vor einem Supermarkt in Ravensburg ist ein 32-Jähriger zu einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren wegen Totschlags verurteilt worden. Außerdem ordnete das Landgericht in der baden-württembergischen Stadt eine Unterbringung in der Sicherungsverwahrung an, wie eine Sprecherin am Donnerstag mitteilte. Diese wird verhängt, wenn erwartet wird, dass Straftäter auch nach Verbüßung ihrer regulären Haftstrafe noch eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen.

EuGH: Auslieferung trotz Änderungen bei vorzeitiger Haftentlassung möglich
Trotz einer Verschärfung der Voraussetzungen für eine vorzeitige Entlassung aus der Haft dürfen Tatverdächtige grundsätzlich ausgeliefert werden. Das antwortete der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Donnerstag auf Fragen aus Irland. Von dort soll ein Mann an Großbritannien übergeben werden, der verdächtigt wird, in Nordirland extremistische Straftaten begangen zu haben. (Az. C-743/24)

Gericht: Klimaaktivistin muss Polizeieinsatz an Berliner Flughafen teils bezahlen
Eine Klimaaktivistin muss anteilig einen von ihr verursachten Polizeieinsatz am Flughafen Berlin-Brandenburg bezahlen. Ihre Klage gegen einen entsprechenden Gebührenbescheid der Bundespolizei wurde abgewiesen, wie das Verwaltungsgericht Berlin am Donnerstag bestätigte. Die Aktivistin war im Dezember 2022 durch ein zuvor in den Zaun geschnittenes Loch auf das Flughafengelände eingedrungen und hatte sich gemeinsam mit einem weiteren Menschen auf dem Rollfeld festgeklebt.

Minister: Netanjahu trotz internationalen Haftbefehls in Ungarn eingetroffen
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist trotz eines Internationalen Haftbefehls in Ungarn eingetroffen. Netanjahu landete am Donnerstag kurz nach 02.30 Uhr am Flughafen von Budapest, wo er von Ungarns Verteidigungsminister Kristof Szalay-Bobrovniczky begrüßt wurde. "Willkommen in Ungarn, Benjamin Netanjahu", schrieb Szalay-Bobrovniczky im Onlinenetzwerk Facebook. Anschließend soll Netanjahu von seinem Kollegen, den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, empfangen werden.

Polnischer Regierungschef: Partei Opfer von Cyberangriff geworden - "ausländische Einmischung"
Die Partei von Donald Tusk ist nach Angaben des polnischen Regierungschefs Opfer eines Cyberangriffs geworden. Tusk führte dies am Mittwoch im Onlinedienst X auf "ausländische Einmischung" zurück. Die Geheimdienste würden auf eine Spur Richtung Osten hinweisen.

Bundesrichter stellt Korruptionsverfahren gegen New Yorker Bürgermeister ein
Ein Bundesrichter in New York hat das Korruptionsverfahren gegen Bürgermeister Eric Adams eingestellt, der sich Präsident Donald Trump angenähert hatte. In der am Mittwoch veröffentlichten Entscheidung hieß es, die Anklage gegen Adams werde "fallengelassen". Richter Dale Ho gab damit einem Antrag des US-Justizministeriums statt. Er schloss zudem die Option aus, dass das Verfahren gegen Adams in Zukunft neu eröffnet werden könnte.

Mehrjährige Haftstrafen wegen Kokainschmuggels für Hafenmitarbeiter in Hamburg
In einem Prozess um den Schmuggel von rund einer halben Tonne Kokain sind zwei ehemalige Hafenbeschäftigte in Hamburg am Mittwoch zu Haftstrafen verurteilt worden. Das Landgericht der Hansestadt sprach die Beschuldigten im Alter von 38 und 45 Jahren des bandenmäßigen Handels mit Rauschgift schuldig, den älteren zusätzlich wegen gefährlicher Körperverletzung. Der 45-Jährige erhielt neuneinhalb Jahre Haft, der 38-Jährige acht Jahre und zwei Wochen Gefängnis.

Einzelhandel rechnet zu Ostern mit mehr Umsatz als im Vorjahr
Der Einzelhandel rechnet zum Osterfest in diesem Jahr mit einer Umsatzsteigerung verglichen mit 2024. Wie der Handelsverband Deutschland (HDE) am Mittwoch mitteilte, erwartet der Einzelhandel einen Umsatz von 2,3 Milliarden Euro, das wären 3,8 Prozent mehr als zu Ostern vor einem Jahr. Gut vier von zehn Menschen (41 Prozent) wollen rund um die Feiertage Geld für Geschenke, Deko und besonders Lebensmittel ausgeben.

Marode Autobahnbrücke in Berlin wird in kommenden Wochen abgerissen
Die einsturzgefährdete Ringbahnbrücke auf der A100 in Berlin wird in den kommenden Wochen abgerissen. Die Autobahn GmbH entschied sich nach "intensiver Prüfung" für diesen Schritt, wie sie am Mittwoch mitteilte. Der Abriss soll demnach bis zum 25. April abgeschlossen sein. Zuletzt war noch diskutiert worden, ob ein temporäres Stützen der Brücke möglich sei.

Fall um getöteten Säugling in Niedersachsen: Mutmaßliche Mutter in Haft
Nach dem Fund eines toten Säuglings in einer Wohnung in Niedersachsen ist die mutmaßliche Mutter in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen die Beschuldigte wurde am Dienstag Haftbefehl erlassen, wie eine Polizeisprecherin in Verden am Mittwoch sagte. Der Verdacht lautet demnach auf Totschlag.

Jugendlicher Autofahrer liefert sich Verfolgungsjagd mit Polizei durch Berlin
Unter Drogen und mit einem nicht angemeldeten Fahrzeug hat sich ein jugendlicher Autofahrer in Berlin eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert und dabei etliche Verkehrsteilnehmer gefährdet. Beamte wollten das Auto des 17-Jährigen, an dem zur Fahndung ausgeschriebene Kennzeichen angebracht waren, am Dienstag kontrollieren, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Doch der Jugendliche hielt nicht an, sondern beschleunigte und floh.

Real-Madrid-Trainer Ancelotti weist in Steuerprozess Betrugsvorwürfe zurück
Der in Spanien wegen Steuerhinterziehung angeklagte Trainer des spanischen Fußball-Rekordmeisters Real Madrid, Carlo Ancelotti, hat die Betrugsvorwürfe zu Beginn seines Prozesses zurückgewiesen. Er habe "nie daran gedacht zu betrügen" und auch "nie bemerkt, dass etwas nicht stimmt", sagte der Italiener am Mittwoch vor einem Gericht in der spanischen Hauptstadt Madrid.

Polizei erfasst Anstieg von Gewalttaten - besonders bei Kindern und Jugendlichen
Mehr Körperverletzungen und Sexualstraftaten, weniger Drogendelikte und Fälle von Cybercrime: Die Polizei hat im vergangenen Jahr in Deutschland einen Anstieg der Gewalttaten, in anderen Kriminalitätsbereichen aber auch teils erhebliche Rückgänge registriert. Die am Mittwoch veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik weist für 2024 einen Rekordwert von 217.277 Fällen von Gewaltkriminalität aus - das sind 1,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Gestiegen sind in dem Bereich die Zahlen minderjähriger und ausländischer Tatverdächtiger.

Riesige Kinderpornoplattform mit 1,8 Millionen Nutzern in Darknet zerschlagen
Nach mehrjährigen Ermittlungen bayerischer Ermittler ist eine riesige Streamingplattform für Videos mit Kindesmissbrauch im Darknet zerschlagen worden. Weltweit waren 1,8 Millionen Nutzer bei der Plattform "Kidflix" angemeldet, wie das bayerische Landeskriminalamt in München und die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg am Mittwoch mitteilten. In 31 Staaten gab es demnach Durchsuchungen, knapp 1400 Tatverdächtige wurden ausfindig gemacht.

84-Jähriger fährt mit Auto durch gesperrtes Brandenburger Tor in Berlin
Ein 84-jähriger Autofahrer ist durch das für den Verkehr gesperrte Brandenburger Tor in Berlin gefahren. Wie die Polizei in der Hauptstadt am Mittwoch mitteilte, riss der Wagen des Manns am Dienstagnachmittag einen Poller aus der Verankerung und kam einige Meter hinter dem Tor zum Stillstand. Der Fahrer sei "verhaltensauffällig" gewesen und einem Arzt in einem Krankenhaus vorgestellt worden.

25 Millionen Euro Strafe für Vermögensverwalter DWS wegen "Greenwashings"
Der Vermögensverwalter DWS muss wegen sogenannten Greenwashings ein Bußgeld in Höhe von 25 Millionen Euro zahlen. Das Tochterunternehmen der Deutschen Bank habe sich jahrelang als vermeintlicher Marktführer bei nachhaltigen Finanzprodukten präsentiert, was "nicht der Realität" entsprochen habe, erklärte die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Mittwoch. Bei der Bemessung der Höhe der Geldbuße orientierte sich die Justiz demnach am Umsatz der Muttergesellschaft.

Hollywood-Schauspieler Val Kilmer mit 65 Jahren gestorben
Der aus Filmen wie "Top Gun" und "Batman Forever" bekannte Hollywood-Schauspieler Val Kilmer ist tot. Der US-Darsteller starb im Alter von 65 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung, wie die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf seine Tochter Mercedes Kilmer berichtete. Bei dem Schauspieler war demnach 2014 Kehlkopfkrebs diagnostiziert worden, von dem er sich aber erholte.

Prozess wegen Steuerhinterziehung gegen Real-Madrid-Trainer Ancelotti begonnen
Der in Spanien wegen Steuerhinterziehung angeklagte Trainer des Fußball-Rekordmeisters Real Madrid, Carlo Ancelotti, hat zum Prozessauftakt seine Unschuld beteuert. Er habe "nie daran gedacht zu betrügen" und auch "nie bemerkt, dass etwas nicht stimmt", sagte der Italiener am Mittwoch zu Beginn des Gerichtsverfahrens in der spanischen Hauptstadt Madrid.

Kindesmissbrauch: Urteil gegen Schwimmlehrer aus Mecklenburg-Vorpommern bestätigt
Wegen des sexuellen Missbrauchs zweier Kinder muss ein früherer Schwimmlehrer aus Mecklenburg-Vorpommern ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte das entsprechende Urteil des Landgerichts Neubrandenburg, wie er am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte. Das Landgericht hatte gegen den Mann im Dezember 2023 eine Haftstrafe von sechs Jahren verhängt. (Az. 6 StR 250/24)

Lebensgefährtin erstochen: Zwölfeinhalb Jahre Haft in Krefeld
Das Landgericht Krefeld hat einen 29-jährigen Mann wegen der Tötung seiner Lebensgefährtin zu einer Freiheitsstrafe von zwölfeinhalb Jahren verurteilt. Der Angeklagte wurde des Totschlags schuldig gesprochen, wie eine Gerichtssprecherin in der nordrhein-westfälischen Stadt am Mittwoch sagte. Laut Anklage hatte der Mann die 31-jährige Frau im Schlafzimmer seiner Wohnung in Krefeld mit einem Küchenmesser grundlos erstochen.